
Verluste für Union und FDP
FDP wieder unter 5% - Kleine Parteien wie Piraten, AfD und Freie Wähler zusammen bei 10%
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 10. bis 15. Mai 2013 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.010 Befragten 40% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 25%, während die Grünen 14% und die Linke 7% erzielen. Die FDP verfehlt derzeit mit 4% den Sprung über die 5%-Hürde. Die Piratenpartei erreicht ebenso wie die AfD 3%. Die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, spielen mit 2% ebenso wie die übrigen sonstigen Parteien (zusammen 2%) bundesweit weiterhin keine Rolle.
Umfrage im Auftrag von "SAT.1 BAYERN"
Gehälteraffäre ohne große Auswirkung auf Wahlabsichten – CSU mit 47% fast unverändert, FDP mit 3% draußen – 52% lehnen einen Hoeneß-Rücktritt ab
Die "Gehälter-Affäre" wirkt sich auf die Wahlaussichten der CSU bisher kaum negativ aus: Wäre am nächsten Sonntag Landtagswahl, käme die CSU auf 47% der Stimmen. Die SPD liegt bei 20%, die Grünen bei 13% und die Freien Wähler bei 8%. Die FDP käme mit 3% nicht mehr in den Landtag. Sonstige erreichen 9%.
Auch bei der "Direktwahlfrage" liegt die CSU vorn: Könnten Bayerns Bürger den Ministerpräsidenten direkt wählen, würden sich 52 % für Horst Seehofer entscheiden und 39% für Christian Ude. 7% wollen keinen von beiden und 2% machten keine Angaben.
Klare Mandatsmehrheit für Schwarz-Gelb
Im Vorfeld des SPD-Parteitags deutliche Verluste für SPD und Grüne – Erstmals seit Ende 2009 schwarz-gelbe Mehrheit
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 10. bis 15. April 2013 und damit weitgehend vor dem SPD-Parteitag durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.003 Befragten 42% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 24%, während die Grünen 13% und die Linke 8% erzielen. Der FDP gelingt derzeit mit 6% der Sprung über die 5%-Hürde. Es ist jedoch unsicher, ob die Anzahl der Stimmen auch am 22.September für einen Einzug in den Bundestag reicht. Die Piratenpartei (2%) wird auf Bundesebene zunehmend bedeutungslos. Auch die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, spielen mit 2% ebenso wie die übrigen sonstigen Parteien (zusammen 3%) bundesweit weiterhin keine Rolle.
Studie Jugend, Internet und Politik in Bayern
Junge Bayern nutzen Internet fast 20 Stunden pro Woche, davon über zwei Stunden für Politik. Jeder Fünfte im Netz nicht an Politik interessiert
München. Über die Hälfte der jungen Bayern (52%) gehen mit einem mobilen Endgerät online und sind stationär oder mobil durchschnittlich 19,1 Stunden pro Woche im Netz. Dabei beschäftigen sie sich durchschnittlich 2,4 Stunden mit Politik/politischen Themen. Dies sind zentrale Ergebnisse der Repräsentativumfrage „Jugend, Internet und Politik in Bayern", die heute (31.1.2013) von der Hanns-Seidel-Stiftung veröffentlicht wurde.
FDP stabilisiert sich bei 5%
SPD-Wahlprogramm führt nicht zum Befreiungsschlag – Verschiebungen weiterhin eher innerhalb und nicht zwischen den Lagern
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 13. bis 18. März 2013 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.007 Befragten 40% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 26%, während die Grünen 16% und die Linke 7% erzielen. Der FDP (5%) gelingt knapp der Sprung über die 5%-Hürde, die die Piraten mit 3% weiterhin klar verfehlen. Die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, bleiben bundesweit mit nur 1% bedeutungslos.
Debatten um Brüderle schaden FDP nicht
FDP weiterhin bei 5% – Unverändert kritische Sicht von SPD und Linken
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 13. bis 18. Februar 2013 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.005 Befragten 40% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 27%, während die Grünen 15% und die Linke 6% erzielen. Der FDP (5%) gelingt knapp der Sprung über die 5%-Hürde, die die Piraten mit 3% weiterhin verfehlen. Die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, kommen bundesweit nur auf 2%.
Patt zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Rot-Grün
Linkes Lager mit Verlusten – FDP bei 5% – Union mit bestem Wert seit September 2005
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 23. bis 28. Januar 2013 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.005 Befragten 42% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 26%, während die Grünen 15% und die Linke 6% erzielen. Der FDP (5%) gelingt knapp der Sprung über die 5%-Hürde, den die Piraten mit 3% weiterhin verfehlen. Die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, kommen bundesweit nur auf 1%.
GMS in der Presse: Dr. Helmut Jung zu den FW
GMS-Geschäftsführer Dr. Helmut Jung bei merkur-online.de zu den Wahlchancen der Freien Wähler bei den kommenden Bundestagswahlen
