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Praxisorientierte Forschung und Beratung

Die GMS ist ein kleines, neben der Marktforschung auf politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen spezialisiertes Institut.

Zielgruppen unserer Untersuchungen sind neben der Allgemeinbevölkerung regelmäßig auch gehobene Zielgruppen und Entscheider in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Dabei kommen alle Datenerhebungsmethoden im Bereich der qualitativen und quantitativen Forschung zum Einsatz. Zudem profitieren unsere Kunden von unseren Erfahrungen und unserem Hintergrundwissen aus jahrzehntelanger sozialwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Für uns ist es selbstverständlich, nicht nur Daten zu erheben, sondern sie auch zu interpretieren und Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit des Kunden abzuleiten.

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Verluste für Union und FDP

FDP wieder unter 5% - Kleine Parteien wie Piraten, AfD und Freie Wähler zusammen bei 10%

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 10. bis 15. Mai 2013 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.010 Befragten 40% der Wahlberechtigten für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 25%, während die Grünen 14% und die Linke 7% erzielen. Die FDP verfehlt derzeit mit 4% den Sprung über die 5%-Hürde. Die Piratenpartei erreicht ebenso wie die AfD 3%. Die Freien Wähler, die erstmals bei einer Bundestagswahl antreten wollen, spielen mit 2% ebenso wie die übrigen sonstigen Parteien (zusammen 2%) bundesweit weiterhin keine Rolle.

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Umfrage im Auftrag von "SAT.1 BAYERN"

Gehälteraffäre ohne große Auswirkung auf Wahlabsichten – CSU mit 47% fast unverändert, FDP mit 3% draußen – 52% lehnen einen Hoeneß-Rücktritt ab

Die "Gehälter-Affäre" wirkt sich auf die Wahlaussichten der CSU bisher kaum negativ aus: Wäre am nächsten Sonntag Landtagswahl, käme die CSU auf 47% der Stimmen. Die SPD liegt bei 20%, die Grünen bei 13% und die Freien Wähler bei 8%. Die FDP käme mit 3% nicht mehr in den Landtag. Sonstige erreichen 9%.

Auch bei der "Direktwahlfrage" liegt die CSU vorn: Könnten Bayerns Bürger den Ministerpräsidenten direkt wählen, würden sich 52 % für Horst Seehofer entscheiden und 39% für Christian Ude. 7% wollen keinen von beiden und 2% machten keine Angaben.

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